Narkose
 

ein Hoffnungsschimmer zur Vermeidung der Angst

Um Kindern und ängstlichen Patienten einen Ausweg aus Ihrem Dilemma, der Angst vor dem Zahnarzt, zu bieten, haben wir unsere Praxis mit einer modernst ausgestatteten Narkoseeinheit ausgestattet.

In Zusammenarbeit mit erfahren Anästhesisten können wir nun alle Behandlungen in Vollnarkose anbieten.

Alle Eingriffe können ambulant durchgeführt werden.

Narkose - wie geht das?
Um maximale Sicherheit und Nebenwirkungsfreiheit gewähren zu können, wird Ihr Anästhesist vorher einige  Dinge abklären:
  • Er wird in einem ausführlichen Gespräch Ihnen die Vor- und Nachteile der geplanten Narkosemethode genau erklären.
  • Sie oder Ihr Kind werden von Ihm genau untersucht
  • Bei ältern Patienten oder bei Vorliegen von besonderen Gründen kann er Sie bitten zusätzliche Untersuchungen, wie z.B. Blutabnahme oder Röntgenbilder, durchführen zu lassen.
  • Sie bekommen ein Merkblatt über besondere Verhaltensmaßregeln vor und nach der Narkose
Und in der Praxis?
  • Vor dem geplanten Eingriff sollten Sie 6 Stunden nüchtern sein, d.h. nichts essen und trinken.
  • Sollten Sie am Vortag eine Verkühlung bemerken verständigen Sie uns bitte, damit wir eventuell den Eingriff verschieben können.
  • Während der Dauer der Narkose wird Ihr Herzschlag, Ihre Atmung und der Sauerstoffgehalt Ihres Blutes genau überwacht.
  •  Nach der Narkose dürfen Sie (in Begleitung) nach Hause gehen. Sie sollten in den nächsten 12 Stunden kein Fahrzeug lenken oder Tätigkeiten verrichten, die erhöhte Aufmerksamkeit erfordern. Kinder sollten während einiger Stunden beaufsichtigt werden.
Ein Artikel, der vielen aus dem Herzen spricht
Mund auf - ohne Angst   (Quelle: Fit For Fun Ausgabe 8/00)

Sie gehen ungern zum Zahnarzt? Immerhin: Sie gehen. Wer dagegen unter Behandlungsphobie leidet, meidet oft jahrelang jede Praxis. Wir sagen, wie Sie Ihren kleinen und großen Ängsten den Zahn ziehen.

Stellen Sie sich vor, es bohrt , und Sie merken rein gar nichts. So erging es einer Patientin. Sie suchte ganze 32 Jahre nach einem Weg aus der Angstfalle, stand etliche Male vor einer Praxistür, schweißgebadet and der Hand ihres Mannes, und trat doch nicht ein.
Die Patienten wurde unter Vollnarkose behandelt. Gewissermaßen als letzter Ausweg. Natürlich wäre eine psychologische Betreuung für solche Patienten sinnvoll, aber wenn sie zu uns kommen, sind die Schäden an den Zähnen oft bereits so groß, dass die Behandlung keinen Aufschub duldet. Angeblich hilft die Vollnarkose den meisten Phobiepatienten sogar über ihr Trauma hinweg. Etwa 80 Prozent verlieren die Angst vor weiteren Behandlungen. "Als ich die Nachbehandlung hinter mir hatte, habe ich vor Stolz geweint" meint die Patientin. Das zeigt, unter welchem Druck viele Patienten mit ihrer Angst stehen. 
Damit wir auch morgen noch brav den Mund aufmachen.

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